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21.11.2017

„Bester Naturpapierdrucker 2017“

Schon zum vierten Mal wurden die Awards bei Gmund Papier vergeben. Die achtköpfige Jury hat in sechs Kategorien die Gewinner gekürt.

Der erste Platz bei „Corporate Communication“ ging an die Buch- und Offsetdruckerei Heenemann in Berlin – für ein Magazin in einem Mix verschiedener Techniken (siehe Foto). Auf dunklem Papier wurde mit Heißfolie, Blindprägung und UV-Lack gearbeitet. Gewinner in der Kategorie „Corporate Design“ wurde Tipografia Altedo aus Italien. Deren Verpackung überzeugte mit Heißfolie und Mikrogravur. Von Hand zusammengesetzt, mit einem Magneten versehen, beginnt das filigrane Design erst innen. Den ersten Preis in der neuen Kategorie „Design“ sicherte sich Knopp Design aus Birenbach. Eine Broschüre, veredelt mit Heißfolie- und Blindprägung, vollendet mit manueller Fadenheftung, gefiel der Jury am besten. Eberl Print aus Immenstadt sicherte sich in der Kategorie „Packaging“ den Sieg. Zum Digitaldruck wurde das Papier gerillt und gestanzt sowie die Banderole personalisiert. Das Gesamtkonzept der Verpackung zeigte den Unterschied auf.

Erschaffen von Tipografia Altedo aus Italien, holte ein Universum in Gmund Colors Matt in der Kategorie „Paper Art“ den Sieg. Gleich vier verschiedene Papiere in unterschiedlichen Grammaturen und Farben wurden mit Heißfolie, Laserschnitt und Lasergravur verarbeitet. Kaschiert, gestanzt, gerillt und mit blauem Siegelwachs versehen wurde die Einladungskarte von Druck-Ring auf Gmund Original. Die Drucker aus Kirchheim erhielten mit ihrem Projekt die meisten Punkte in der Kategorie „Private Communication“. Während der Jurysitzung wurde ein „Sonderpreis Jugend“ bestimmt, der an die 14-jährige Emmi Böhm für ein Notizbuch ging, dessen Innenteil aus Makulatur besteht. Böhm hat sich den Schutz der Meere auf die Fahne geschrieben, was sehr zum nachhaltigen Gedanken von Gmund Papier passt. Fünf Euro der Schutzgebühr des Notizbuchs werden an Sea Shepherd gespendet.

www.gmund.com