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19.09.2016

„Dialog Marketing Monitor“ 2016

Dem Onlinetrend zum Trotz, erfreuen sich volladressierte Werbesendungen steigender Beliebtheit, heißt es bei der Deutschen Post.

Denn 2015 investierten die Unternehmen insgesamt 8,8 Milliarden Euro und damit 200 Millionen Euro mehr in dieses Medium als im Vorjahr. Anzeigen sind das beliebteste Medium mit 10,8 Milliarden Euro Gesamtetat, aber auch der größte Verlierer mit 500 Millionen Euro Budgetkürzung. Das ist ein Ergebnis des „Dialog Marketing Monitors“ 2016 der Deutschen Post.

„Dennoch muss die Anschlussfähigkeit des physischen Marketings an die digitalisierte Marketingwelt sichergestellt werden“, gibt Thomas Hauck, Executive Vice President bei der Deutschen Post, zu bedenken. – 2015 sind die Ausgaben für Werbung erstmals seit Jahren wieder gestiegen (+ 0,6 Prozent), und zwar auf 48,3 Milliarden Euro. Vom Anstieg dieser Ausgaben konnte das Online-Marketing profitieren; die Aufwendungen stiegen um 300 Millionen Euro auf 7,4 Milliarden Euro. Nahezu jedes zweite Unternehmen platziert seine Werbebotschaften im digitalen Umfeld. Nachteilig: Nur jedes vierte Unternehmen stimmte seine Werbemedien inhaltlich und zeitlich aufeinander ab, um die Gesamtwirkung seiner Werbung zu erhöhen. Hierbei war die Verknüpfung von volladressierten Werbesendungen mit Anzeige und Plakat häufigste Kombination bei kanalübergreifenden Kampagnen.

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