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08.05.2020

„Immer am Ball bleiben“

Eine hohe Wertschöpfung und ein flexibler Maschinenpark – selbstverständlich in der Weiterverarbeitung – sichern heute den Erfolg der Kölner Druckerei Flock.

Zunächst war Inhaber Georg Gottwald (Foto, rechts) nur auf der Suche nach einer Falzmaschine zur Weiterverarbeitung von 70/100-Großformaten. Die Entscheidung fiel zugunsten einer AFC-746F aus. Die Kombi-Falzmaschine für das B1-Format hat sechs Falztaschen und zwei Schwert-Falzstationen, die Papierzufuhr erfolgt per Paletten- oder Rundstapelanleger. Falzart und Formate sind per Touchscreen schnell und komfortabel wählbar, die vollautomatische Einstellung verkürzt die Rüstzeiten.

Sukzessive baute Georg Gottwald die Fertigungstiefe der Weiterverarbeitung weiter aus. Der Maschinenpark umfasst heute auch einen Klebebinder BQ-270 und eine Päckchenauslage PSX-56 nebst Bogenpresse, die am Sammelhefter oder an der Falzmaschine eingesetzt werden kann. Die PSX-56 presst die ankommenden Produkte nach und stapelt sie zu handlichen Päckchen, um die Leistung der Maschinen richtig zu nutzen und somit noch rentabler zu produzieren.

Sinnvolles „Rückgrat“ ist ein Sammelhefter „Stitch Liner Mark III“ inklusive Zusammentrag-Maschine VAC-L600H mit vier Türmen. Mithilfe dieses Systems lassen sich bis zu 6000 Exemplaren pro Stunde rückstichgeheftete Broschüren sogar im Format A4 quer herstellen. Parameter wie Überlappung, Geschwindigkeit, Saug- und Blasluft lassen sich individuell einstellen und gewährleisten auch bei kritischen Papieren einwandfreie Ergebnisse.

www.druckerei-flock.de, www.horizon.de

Einen ausführlichen Beitrag lesen Sie in bindereport 6-2020.

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