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24.07.2018

„Regelmäßig in Kooperation“

Offenbar verfolgt der Unternehmer Richard Wenig die passende Geschäftsphilosophie: Seine Buchbinderei im Berliner Stadtteil Alt-Reinickendorf bleibt erfolgreich im Markt.

Richard Wenig ist seit dem Jahr 2007 im Unternehmen – und wurde im Jahr darauf noch als 20-Jähriger Inhaber. Spezialisiert hat sich die Buchbinderei auf das Schneiden, Falzen, Sammelheften und Klebebinden. Hierfür betreibt und pflegt der Geschäftsführer gemeinsam mit seinem Team ein Netzwerk von zuverlässigen Partnern. Darüber werden Dienstleistungen der Weiterverarbeitung für Kunden aus Industrie und Verlagen realisiert; Automobilhersteller, Modekonzerne, Kultur- und Messeveranstalter sind zu nennen. Printprodukte wie Geschäftsberichte, Rätselhefte oder Saisonvorschauen gehören zum Portfolio.

Binnen der vergangenen zehn Jahre hat das Unternehmen rund fünf Millionen Euro in die Ausrüstung mit moderner Technologie gesteckt. Davon flossen drei Millionen Euro in den letzten fünf Jahren in eine Kolbus-Klebebindelinie mit 24 Stationen und Handanlage, einen Müller Martini-Sammelhefter mit sieben Stationen und Umschlaganleger sowie in eine Polar-Mohr-Schneidanlage („Cutting System 200 PACE“) und in eine Heidelberg-Kombi-Falzmaschine (KH 82-P). Bislang konnte das Unternehmen die Investitionen vorrangig über die Hausbank und mit Eigenkapital finanzieren – pünktlich zum Termin.

Einen ausführlichen Beitrag lesen Sie in bindereport 8-2018.

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