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09.01.2018

Bohren für jeden Bedarf

Umfangreich und vielfältig ist das Programm der Constantin Hang Maschinen-Produktion (Göppingen bei Stuttgart) im Bereich Papierbohren.

Demnach bietet das Unternehmen kleine Ein- bis Zwei-Spindel-Maschinen als auch große Mehrspindel-Maschinen und komplexe Anlagen. Kleinere Aufträge des Papierbohrens lassen sich mit der Citoborma-Reihe von Ernst Nagel realisieren. Hang produziert seit 2013 die Systeme der Marke Nagel aus den Bereichen Bohren, Heften, Rütteln, Transportieren und Stapeln weiter. Werden mehr als sechs Bohrköpfe benötigt, geht es um dickere Stapel oder Inline-Lösungen, kommen Maschinen der Marke Hang zum Einsatz. Jedoch sind zusehends mehr Aufträge in geringeren Auflagen verbreitet.

Immer häufiger müssen Klein(st)-Auflagen mit häufig wechselnden Formaten und Lochbildern gebohrt werden. Hierfür gibt es die Baureihe 207 und das Modell 260-00, bei dem die Technik der Modelle 207-20/30 (siehe Foto) zum Einsatz kommt. Diese flexiblen Bohrmaschinen mit programmgesteuerten Bohrköpfen erlauben das „Drilling on Demand“ für 150 verschiedene Lochbilder. Lochbild- und Formatverstellung auf Knopfdruck wird dabei mit Losgröße 1 umgesetzt. Besonders das Modell 207-20 ist für Multiloch-Bohrungen oder Bohrungen für Drahtkamm-Bindungen zu empfehlen. Darüber hinaus kann die Mehrspindel-Anlage 260-00 mit integrierter Rüttelstation vollautomatisch bis zu 1500 Stapel pro Stunde bohren.

Werkzeuge für die unterschiedlichen Anforderungen gibt es ebenfalls bei Hang. Kunden können aus über 800 verschiedenen Präzisions-Papierbohrern wählen. Die Papierbohrer aus hochwertigem Stahl garantieren hohe Standzeit und lange Lebensdauer.

www.hang.de

Einen ausführlichen Beitrag lesen Sie in bindereport 1-2018.

 

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