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25.07.2018

Crashkurse contra Ausbildung

Ganz im Zeichen des Fachkräftemangels stand der mit mehr als 250 Teilnehmern in Stuttgart sehr gut besuchte „Deutsche Druck- und Medientag“ Ende Juni 2018.

Initiatoren des Wirtschaftskongresses waren der Bundesverband Druck und Medien (BVDM), der Verband Druck und Medien in Baden-Württemberg und der Verband Papier, Druck und Medien Südbaden. Beim festlichen Abend im Stuttgarter Porsche-Museum warb Ehrengast Muhterem Aras (Foto), Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg, eindringlich für Vielfalt und Diversität in der Wirtschaft, wobei es auch dabei um mehr Frauen als Auszubildende gehe. Ehrengäste waren auch Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl und Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn, die in ihren Grußworten die Bedeutung von Printprodukten eindrucksvoll hervorhoben.

Diverse Erfahrungen, Standpunkte und Empfehlungen machte ein Podiumsgespräch zum Thema Fachkräftemangel und Nachwuchs-Akquise deutlich: Hierzu diskutierten Thomas Masselink (BWH), Ernst Zoller (Druckerei C.H. Beck), Peter Sommer (Elanders), Arndt W. Bertelsmann (WBV Media) und Prof. Volker Jansen (Hochschule der Medien) gemeinsam mit Dr. Paul Albert Deimel (BVDM).

Einigkeit bestand zumindest darüber: dass die Berufsbilder der Druckindustrie sehr gute Perspektiven bieten, jedoch teilweise in der Öffentlichkeit nicht genügend bekannt bzw. positiv wahrgenommen würden; dass Dienstleister grundsätzlich ein hohes eigenes Engagement zeigen müssten, um Bewerbern attraktive Arbeitsplätze in zukunftsorientierten Unternehmen offerieren zu können.

www.bvdm-online.de, www.ddmt18.de

Einen ausführlichen Beitrag lesen Sie in bindereport 8-2018.

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