Aktuelles

06.11.2015

Edition zur Szene in der Schweiz

Das gedruckte Buch, nach wie vor ein wichtiges Kulturgut, muss zuerst geschrieben, dann gedruckt und schließlich gebunden werden.


So bietet es uns interessanten Lesestoff, und wir erfreuen uns am guten Druck sowie am schönen Einband. Während wir über Autorinnen und Autoren gut informiert sind, erfahren wir nur wenig über jene Handwerker, die sich um Druck und Einband kümmern. Unter ihnen gibt es ebenfalls Künstler, und dies zeigt die Geschichte der Buchbinderei in der Schweiz von Thorvald Henningsen auf.

Dieses Buch wurde aus dem Nachlass von Henningsen erstellt. Die Tochter des 1977 verstorbenen Buchbindemeisters (Astrid Messerli-Henningsen) tippte das Manuskript mit der Schreibmaschine ins Reine, diese Unterlage wurde unverändert übernommen und mit Angaben zum Autor, einem detaillierten Inhaltsverzeichnis sowie Beispielen von wegweisenden Bucheinbänden sinnvoll ergänzt. Das erste und einzige Geschichtsbuch zur Schweizer Buchbinderei wurde sorgsam gebunden und wird nun von den drei Herausgebern Hans Burkhardt, Ernst Gall und Hansheinrich Meier den Freunden der Buchbinderei verkauft. Es kann als Gewebeband mit Fadenheftung (317 Seiten) zu CHF 50,- und für CHF 30,- als lose, gefalzte Bogen mit Interimsumschlag erworben werden – in jeder Buchhandlung (ISBN 978-3-033-05008-2) oder direkt beim Verlag der Bubu AG, 8617 Mönchaltorf, Telefon 044 949 44 44.

www.bubu.ch