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15.06.2016

Ferag verkauft „One 2 Out“-Linie

Verkauf perfekt: Enrico Caruso (l.), Verkaufsdirektor Ferag, und Christian Schäfer, Geschäftsführer afd Direktwerbung, signierten kürzlich einen Vertrag.

Eines der ersten „One 2 Out“-Sammelprozess-Systeme der Schweizer Ferag geht an die afd Direktwerbung GmbH in Viernheim. Bereits im Vorfeld der Drupa 2016 in Düsseldorf hatte die Tochtergesellschaft der Dr. Haas Mediengruppe („Mannheimer Morgen“) und der EGRO Direktwerbung GmbH bestellt. Vor allem ist der Spezialist für Haushaltswerbung und Prospektverteilung in der Metropolregion Mannheim, in Südhessen und im Raum Alzey-Worms tätig. Bislang erfolgte die Produktion der 480 000 pro Woche anfallenden Sets mit fünf Millionen Prospekten weitgehend manuell. Somit war die jetzt angestrebte Produktionssteigerung auf bis zu 700 000 Sets und durchschnittlich acht Millionen Prospekte pro Woche unter diesen Umständen nicht mehr zu machen. Gleichzeitig wollte der Werbeversender die Betriebskosten verringern und die Produktionsqualität verbessern und entschied sich deshalb für die neue Technologie von Ferag.

Geliefert wird eine „One 2 Out“-Anlage mit zweimal 16 Beilagen-Anlegern plus zwei Falz- bzw. „Jacketfix“-Modulen. Insgesamt besteht die Linie also aus insgesamt 34 Anlegern. Außerdem verfügt sie über den „Poststack“ und die Umreifungsmaschine. Nutzt der Ferag-Kunde die neue Linie im Kombinationsbetrieb – also sowohl Strang A als auch Strang B –, kann er Sets mit bis zu 33 Beilagen konfektionieren. Im Parallelbetrieb, bei dem jeder Strang als autonome Anlage funktioniert, sind es dagegen jeweils Einheiten aus bis zu 17 Beilagen. Sollten die Anforderungen von afd Direktwerbung im Laufe der Zeit weiter wachsen, könnte die Linie pro Strang auf bis zu 20 Beilagen-Anleger plus „Jacketfix“ erweitert werden. Aufgebaut und in Betrieb genommen wird die neue Anlage während der bevorstehenden Sommerferien im August 2016.

www.afd-direktwerbung.de