Aktuelles

16.10.2018

Freiheit, Vielfalt und Respekt

285 000 Neugierige kamen zur diesjährigen Frankfurter Buchmesse, um die Neuheiten von 7500 Ausstellern aus 109 Ländern erkunden.

Mit einem Zuwachs von 0,8 Prozent am Buchmesse-Wochenende und einem Rückgang von 1,8 Prozent an den Fachbesuchertagen ist die 70. Frankfurter Buchmesse zu Ende gegangen. Gestiegen ist die Anzahl der Fachbesucher, die aus dem Ausland anreisten. 285 024 (2017: 286 425) Gäste kamen auf das Messegelände – ein Rückgang von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 7500 Aussteller (2017: 7300) aus 109 Ländern waren dabei. Einen Zuwachs verzeichnete das Literary Agents & Scouts Centre (LitAg) ist mit 528 gebuchten Tischen (2017: 500 Tische), 795 Agenten (788) und 337 Agenturen (321) aus 31 Ländern, davon 19 neuen Ausstellern. 3000 Gäste nahmen die Workshops im „The Arts+“-Bereich wahr, 125 000 Messegäste besuchten das innovative Areal in der Halle 4.1, 25 000 Gäste waren beim „Bookfest“ im Frankfurt Pavillion und in der Stadt dabei, zählt der Veranstalter auf.

Heinrich Riethmüller (Foto), Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels: „ Die Buchbranche hat Flagge gezeigt für Menschenrechte, für Freiheit, Vielfalt und Respekt. Fünf Tage lang war Frankfurt der weltweit größte Handelsplatz für Inhalte und Geschichten. Die Buchmesse zeigte sich als ein Ort der Ideen und Debatten und ein großes Fest des Lesens zugleich. Die Begeisterung für Bücher und die Bedeutung der Literatur für die Menschen ließen sich deutlich erleben. Verlage und Buchhandlungen arbeiten intensiv an neuen Wegen zu den Kunden von heute, das war auf der Messe greifbar.“

www.buchmesse.de

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