Aktuelles

17.08.2020

Gegen Verunreinigungen von Papier

Die Papiertechnische Stiftung und der Maschinenhersteller Voith stellen einen neuen Standard zur Ermittlung von Verunreinigungen bei der Papierherstellung vor.

Gemeinsam mit der Papiertechnischen Stiftung in Heidenau führt der Maschinenhersteller Voith mit Stammsitz in Heidenheim ein neues Messverfahren zur Erkennung von Stickies und damit unerwünschten, klebenden Verunreinigungen ein. Dieses Messverfahren, nach dem Sticky-Messungen mittels Nah-Infrarot-Kamera erfolgen können, erleichtert die Ermittlung von Verunreinigungen bei der Papierherstellung und soll eine höhere Messgenauigkeit und ein breiteres Anwendungsspektrum im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren bieten. Zusammen von der Papiertechnischen Stiftung in Heidenau sowie dem Technologie- und Laborpartner Propakma entwickelt, wurde die technische Regel kürzlich als DIN SPEC 6745 veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um eine Vorstufe der DIN-Norm, die das auf der Nah-Infrarot-Messtechnik beruhende Messverfahren beschreibt. Die DIN SPEC 6745 steht auf den Internetseiten des Beuth-Verlags zum kostenlosen Download zur Verfügung.

www.ptspaper.com, www.voith.com

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