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23.03.2018

Heften und Pressen in einem Ablauf

Die DZA Druckerei zu Altenburg erhöht die Produktivität mit der Investition in neue Technik – mit einem integrierten System der Meccanotecnica-Gruppe

Die erste automatische Fadenheftmaschine ging dort im Jahr 1996 in Betrieb, eine Aster 2000 von Meccanotecnica. Doch zwei Jahrzehnte später wurde es Zeit für eine Ersatzinvestition. Die neue Lösung sollte vor allem die Positionierung des Hauses als vollstufige Druckerei mit Buchbinderei unterstützen – von den Daten bis zum fertigen Buch. Schwerpunkte sind Kunst- und Architekturbücher, auch andere Literatur-Genres, mit denen ein hoher Qualitätsanspruch verbunden ist.

Nach der Festlegung der technischen Anforderungen wurden Lösungen von verschiedenen Lieferanten in der Produktion getestet. Schließlich fiel der Entschluss für eine bewährte Systemkonfiguration von Aster Europe – der deutschen Vertriebs- und Servicegesellschaft der Meccanotecnica-Gruppe. Sie besteht aus einer automatischen Fadenheftmaschine „Aster Pro“ mit dem Beladesystem „Sistema Pre-Loader“ und einer Buchrücken-Presse. Das integrierte System ging im Sommer 2017 in Betrieb. Die „Aster Pro“ ist mit 4 + 4 Kombisaugern und Überfalzöffner sowie einem exklusiven, rotierenden Überfalzöffner für maximale Flexibilität ausgestattet. Mithilfe einer Laserdickenregelung wird die Dicke der geöffneten Signatur auf dem Transportsattel überprüft. In Kombination mit dem „GigaLynx Dual Control Vision System“ ist eine fehlerfreie Zuführung der Signaturen gesichert. Die „Aster Pro“ verarbeitet einen Formatbereich von bis zu 440 mm x 320 mm bei einer mechanischen Geschwindigkeit von max. 12.000 Takten pro Stunde.

www.dza-druck.de, www.meccatec.it

Einen ausführlichen Beitrag lesen Sie in bindereport 4-2018.

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