Aktuelles

16.01.2019

Investition in Zeitungen

Styria Media Group AG, Österreichs drittgrößter Medienkonzern, investiert 30 Millionen Euro in neue Technik.

Darunter sind drei neue Ferag-Weiterverarbeitungslinien für die Standorte Graz und St. Veit (bei Klagenfurt), die Anlagen desselben Maschinenherstellers aus dem Jahr 2002 ersetzen. Relevanz hat für den Medienkonzern die „Kleine Zeitung“, deren 300 000 Exemplare täglich die Bevölkerung im Südosten mit Informationen versorgen. Zahlreiche weitere Produkte – Wochenblätter der „Regional Medien Austria“ (mit der Innsbrucker Moser Holding) oder die verlagseigene Wochenzeitung „Die Furche“ – werden hergestellt. Unabhängige Verleger nutzen die Kapazitäten für ihre Lokalblätter.

Diese Weiterverarbeitungslinien (zwei in Graz, eine in St. Veit) verfügen über „Roll Stream“-Zusammentragsysteme, acht „Jet Feeder“ sowie mehrere Zuführungen von „Multi Disc“-Wickelsystemen. Während Anleger, Zusammentragsystem und Einstecktrommel MSD-M fabrikneu sind, wurden Teile des vorhandenen „Multi Disc“ bei der Ferag AG in Hinwil (Schweiz) einer Revision unterzogen. Zudem wurden Ferag-„Tri Liner“ angeschafft, die „Memo-Sticks“ und Karten auf die fertigen Produkte im UTR-Transporteur aufspenden können. Von einem „Quantensprung“ in der Weiterverarbeitung spricht Geschäftsführer Christian Wilms.

www.ferag.com, www.styria.com

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