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11.04.2019

Kuvertierung im „Flow-Prinzip“

Eine innovative Hochleistungs-Kuvertiermaschine kompensiert das Problem der Umstellungspausen aufgrund immer kleinerer Jobs

Druck- und Versand-Dienstleister kennen das Problem: Immer kleinere Jobs führen in der Weiterverarbeitung zu Rüstzeitpausen und zum Stillstand der Kuvertiertechnik. Innerhalb dieser Zeit wird kein Geld verdient. Zusätzlich machen manuelle Schritte die Produktion aufwändig, kostenintensiv und fehleranfällig. Durchgehende Automatisierung, intelligente Vernetzung und flexible Systeme sind aber das „A & O“ für eine wirtschaftliche Produktion. Deshalb hat Böwe Systec den Hochleistungs-Kuvertierer „Fusion Cross“ entwickelt – eine für Mailing- und Transaktions-Anwendungen geeignete Lösung.

Diesem Kuvertierer liegt das „Flow-Prinzip“ zugrunde, das die Füllgeschwindigkeit um das 4,5-Fache verlangsamt. Dadurch wird dem eigentlichen Kuvertiervorgang mehr Zeit gegeben, und somit können unterschiedliche Kuvertformate und komplexe Beilagen bis zu 15 mm Dicke und 1 kg Gewicht sicher ohne Stopps verarbeitet werden. Außerdem lässt sich das Kuvertiersystem intuitiv steuern und untereinander vernetzen. Auftrags-Umstellungen sind nach Angaben des Maschinenherstellers eine Sache von wenigen Minuten.

Mit der neuen „Small Batch Processing“-Software können Prozesse automatisiert und die zeitraubende Weiterverarbeitung von kleinen Einzel-Jobs vermieden werden, indem die vielen kleinen Aufträge auf einer Papierrolle gebündelt werden – ohne Manipulation des Druckstroms. Das System erkennt automatisch, wann ein neuer Job beginnt und nimmt etwaige Umstellungen vollautomatisch vor. Dadurch muss der Bediener nur noch eingreifen, um bei Bedarf Kuverts oder Beilagen auszutauschen; ansonsten „läuft“ die Produktion ohne Stopps.

www.boewe-systec.com

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