Aktuelles

16.09.2019

Neuere „Prinect“-Version

Aufgrund neuer Funktionalitäten des „Prinect“-Workflow-Systems von Heidelberg gestaltet sich die Druck-Weiterverarbeitung und Verpackungsherstellung einfacher.

Gemäß Heidelberg-Angaben lässt sich die Auftragsabfolge mit der automatischen Disposition in der aktuellen Version optimieren. Bedruckstoffe, Falzschemata und vieles mehr werden an das „Prinect Press Center“ übermittelt. Neue „Push-to-Stop“-Falzmaschinen können mehrere Aufträge nacheinander abarbeiten, wobei der Status jederzeit in das System zurück gemeldet wird. Gleichwohl unterstützt „Prinect“ die Besonderheiten der Buchproduktion im Produktions- und MIS-Bereich; solche Prozessschritte werden bei automatischer Kalkulation des Buches im „Business Manager“ berücksichtigt und zur automatischen Bearbeitung an das System übergeben. – Innerhalb der „Push-to-Stop“-Verpackungsherstellung lassen sich Mehrfachrüstungen desselben Stanzwerkzeugs vermeiden. Basierend auf Stanzwerkzeug und Filterkriterien werden Sammelformen erzeugt, die entlang festgelegter Kriterien beibehalten oder verworfen werden. Ferner stellt „Prinect“ für das CAD-Verpackungsdesign neue Funktionen bereit: Montage-Anleitungen für Verpackungen bzw. Displays können erzeugt und Kissen-Verpackungen als 3D-Modell simuliert sowie als animiertes 3D-PDF exportiert werden.

www.heidelberg.com

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