Aktuelles

22.10.2018

PräziBind geht in Serie

Der Hamburger Maschinenhersteller Schmedt stellt ein Layflat-Klebebinde-System auf Basis der mehrfach ausgezeichneten Ribler-Technologie vor.

PräziBind verwendet eine neuartige, patentierte Klebebindetechnik, bei der die Fasern im Papier freigelegt, mit einem Primer aktiviert und mit  Dispersionsleim gebunden werden. Das System besteht aus drei Komponenten: der Faserfreilegung, einer Bindeeinheit sowie einer Stapel- und Pressvorrichtung. Die neue Klebebindung ermöglicht eine sehr flexible On-Demand-Produktion im Formatbereich 120 bis 320 mm Bindelänge. Es ist erstmals möglich, grammaturunabhängige digital- oder offsetgedruckte Bogen mit einem planen Aufschlagverhalten bis 30 mm Stärke klebezubinden. Je nach Papierwahl ist sogar eine 360°-Layflat-Öffnung möglich. Das System bietet aber nicht nur produktionstechnische Vorteile. Die mehrfach ausgezeichnete Umweltfreundlichkeit resultiert aus dem auf Wasser basierten Klebstoff. Zudem produziert PräziBind ohne toxische Gase und verursacht keinen Sondermüll.

Für die Technologie gibt es lediglich eine Voraussetzung: Das zu bindende Medium muss Papierfasern beinhalten. Die Produktivität gibt Schmedt mit 50 Stück pro Stunde an. PräziBind ist ab sofort bei Schmedt verfügbar. Auf Bestellungen bis Dezember 2018 erhalten Kunden einen Einführungsrabatt auf das komplette System.

www.schmedt24.de, www.schmedt.com

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