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28.09.2017

Prinzip des wachsenden Bedarfs

Individualisierte und personalisierte Produkte gehören seit den letzten Jahren bei Binderflex zu den Themen-Schwerpunkten.

Anfangs aus dem Bereich Fotobuch hat sich diese Anforderung zum generellen Thema in der buchbinderischen Weiterverarbeitung entwickelt. Dabei geht es letztendlich darum, ein Einzelexemplar oder auch kleine Serien produktionssicher und rationell, also wirtschaftlich herzustellen. Als Deutschland-Vertretung von Rilecart kann das in Karlsruhe ansässige Unternehmen Binderflex im Bereich Drahtkamm auf das wohl breiteste Maschinensortiment zurück greifen. Rilecart-Maschinen sind seit Jahrzehnten am Markt bewährt, und von Kundenseite wird vor allem die Zuverlässigkeit gelobt. Die weltweit am häufigsten verkaufte Drahtkamm-Bindemaschine ist die R 500, mit der Broschüren und Kalender (mit Aufhänger) gebunden werden können.

Im Bereich Hardcover-Produktion arbeitet Binderflex seit Jahren mit CMC Italia zusammen. CMC offeriert dafür ein umfangreiches Maschinenprogramm, vom Hilfsgerät bis zum Vollautomaten, auch im Überformat bis 140 cm x 70 cm. Diese Maschinen können nach dem Baukasten-Prinzip dem wachsenden Bedarf angepasst werden. Maschinen zum Einhängen, Anpappen und Falzeinbrennen sowie Hilfsgeräte zur Hardcover-Produktion (Kapitalband-Maschinen, Maschinen zum Herstellen von Vorsatzumschlägen etc.) gehören zum Portfolio. So bietet CMC ein komplettes Maschinenprogramm für den Bereich Hardcover-Produktion an.

Gleichwohl hat Binderflex traditionell den Fokus auf den Verbrauchsmaterialien. Demnach bezieht sich der Slogan „Binderflex – zuverlässige Qualität“ vor allem darauf, Materialien in der gewünschten Qualität zu den passenden Preisen und „just in time“ zur Verfügung zu stellen. So bietet das Unternehmen seinen Kunden die Sicherheit für eine optimale Produktion.

www.binderflex.de