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17.11.2020

Regelmäßige Zeitungsleser

Die Gesamtreichweite der deutschen Zeitungen steigt im „Corona-Jahr“ 2020 auf 84,6 Prozent, teilt die Gesellschaft ZMG Zeitungsmarkt-Forschung mit.

So nutzen 59,7 Millionen Personen regelmäßig eine gedruckte oder wöchentlich eine digitale Zeitung. Damit gewinnen die Zeitungen im Vergleich zu 2019 mehr als drei Millionen zusätzliche Leserschaft pro Woche. Während 56 Prozent der Bevölkerung die gedruckte Zeitung lesen (39,6 Millionen Leser pro Ausgabe), klettert die digitale Reichweite auf 63,4 Prozent bzw. 44,8 Millionen Nutzer pro Woche. Insgesamt erreichen die Zeitungsmarken damit mehr als acht von zehn Deutschen ab 14 Jahren. Das zeigt eine Auswertung der aktuellen Markt-Media-Studie „best for planning“ (b4p 2020 I) durch die Gesellschaft ZMG Zeitungsmarkt-Forschung auf.

Für die Berechnung der Netto-Gesamtreichweite zählt jeder Leser nur einmal, egal wie oft oder über welchen Kanal er die Zeitung nutzt. Bundesweit haben die ausgewerteten Zeitungen 41 Prozent Nutzer, die jede Woche sowohl eine gedruckte als auch eine digitale Ausgabe konsumieren. Gerade bei den jüngeren Zielgruppen unter 30 Jahren gewinnen die Zeitungen über den digitalen Weg neue Leser – und zwar 5,8 Millionen im Vergleich zur reinen Printreichweite. Die Nettoreichweite Print und Digital beträgt in der Altersgruppe 76 Prozent, bei den 30 bis 49-Jährigen 87,4 Prozent und 86,4 Prozent bei den über 50-Jährigen, teilt die ZMG mit.

www.bdzv.de, www.zmg.de

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