Aktuelles

18.03.2019

Vereinigt zum Netzwerk

Der Fachverband für multimediale Informationsverarbeitung (FMI) geht im größeren Wirtschaftsverband Kopie & Medientechnik („motio“) auf.

Als Verband der Mikrofilm-Fachbetriebe 1971 gegründet, wurde die Allianz der Scan- und Archivierungsbranche zwischenzeitlich in Fachverband Mikrografie und Informationsverarbeitung umbenannt. Unter dem organisatorischen Dach des „motio“-Netzwerks für Medienkommunikation arbeiten die bisherigen FMI-Mitglieder nunmehr als FMI-Gruppe mit der gemeinsamen Geschäftsstelle in Frankfurt am Main weiter. Man baue so auch das FMI-Qualitätssiegel als Markenzeichen professioneller Dienstleistung in der Archivierung weiter aus.

Mikrofilm als analoges Langzeit-Archivierungsmedium war einst das Kernthema; heute lebt es noch in reduziertem Umfang in der Digitalwelt weiter. Teilweise wird der Mikrofilm immer noch von Behörden und Archiven als Speichermedium zur Sicherungsverfilmung genutzt. Mittlerweile beherrscht aber das Scannen und Digitalisieren von Papier-Dokumenten die Verbandsarbeit. „Aktuell boomt die Nachfrage nach professioneller Scan-Dienstleistung extrem“, so „motio“-Geschäftsführer Achim Carius. Gemäß den Prognosen der FMI-Gruppe werde diese Nachfrage einige Jahre andauern. - Die bisherigen FMI-Vorstandsmitglieder (siehe Foto, v.l.) Jan Soose (Geschäftsführer bmd, Siegen), Günter Wittlinger (Geschäftsführer a.D. der Kodak Alaris) und Andreas Boenke (Geschäftsführer Rosenberger, Bielefeld) hatten die Fusion beider Verbände mit dem geschäftsführenden Vorstand des WKM/„motio“-Netzwerkes verhandelt.

www.motio-media.de

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