Aktuelles

19.11.2020

Verhaltener Optimismus

Das Agenturgeschäft hat sich in diesem Jahr bisher besser entwickelt, als es die Agenturen während der ersten Coronawelle befürchteten.

So sind sowohl Umsatz- als auch Personalentwicklung weniger pessimistisch. Dennoch befürchten 60 Prozent der Agenturen einen Umsatzrückgang für das Jahr 2020; ein Drittel der Befragten geht sogar von einem Umsatzplus für das „alte“ Jahr aus. Dies sind einige der Ergebnisse der aktuellen Umfrage zur Lage der Branche, die der Gesamtverband Kommunikationsagenturen (GWA) unter seinen Mitgliedsagenturen durchgeführt hat. Als Folgen der Corona-Pandemie rechnet die Mehrheit der Befragten mit Insolvenzen, Akquisitionen und Fusionen, teilt der Branchenverband mit.

Positivere Aussichten werden von mehr Neugeschäftsanfragen getragen, die zwei Drittel der Agenturen im zweiten Halbjahr 2020 registrierten. Dennoch sehen 60 Prozent der Agenturen nicht, dass ihre Kunden die Marketingbudgets kurzfristig wieder aufstocken. Die Hälfte der GWA-Agenturen geht mit Blick auf 2021 wieder von Wachstum aus. Zahlreiche Agenturen planen Investitionen ins Neugeschäft. GWA-Präsident Benjamin Minack (Foto): „Insgesamt wird in großen Teilen die Fähigkeit von Agenturen deutlich, strategische Veränderungen und Digitalisierungsprozesse rasch umzusetzen.“

www.gwa.de

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